Start Blog Seite 59

Depressionen nach dem Auswandern in die USA

0

Mein Kindheitstraum, ist in Erfüllung gegangen – ich bin in die USA ausgewandert. Genauer gesagt bin ich aus Deutschland nach Hawaii ausgewandert. Doch dann kam der Horror. Einige Monate nach dem auswandern in die USA habe ich mich nicht mehr wohl gefühlt. Ich war ständig schlecht gelaunt, mit nichts zufrieden und hatte keine Ahnung warum. Ich bin in ein emotionales Loch gefallen obwohl ich das geschafft hatte was ich mir seit meiner Kindheit erträumt hatte – oder vielleicht gerade weil ich es geschafft hatte? Es hat eine Zeit gedauert bis mir klar wurde was mir nach der Auswanderung aus Deutschland fehlt.

Warum auswandern in die USA?

Mit 12 Jahren war ich das erste Mal in Hawaii. Damals habe ich viele Erlebnisse gehabt, in der Natur, mit den Menschen und bin mit der hawaiianischen Kultur in Berührung gekommen. Das alles hat mich sehr beeindruckt. Ich habe die Menschen in Hawaii als sehr freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und offen kennengelernt. Mit 12 Jahren habe ich mir gesagt: Wenn die Menschen hier so sind, dann will ich hier leben.

Gesagt getan… naja, nicht ganz. Es hat eine Weile gedauert bis ich tatsächlich in Hawaii leben durfte.

Generalprobe Leben in den USA – Auslandssemester

Studiert habe ich an der Europäischen Fachhochschule (EUFH), einer privaten Fachhochschule in Deutschland, in der Naehe von Koeln. Teil des Studiums war es ein Semester im Ausland zu verbringen. Einige meiner Kommilitonen haben sich für ferne und exotische Ziele wie Österreich oder Spanien entschieden. Für mich stand von vornherein fest: Ich gehe nach Hawaii.

Europäische Fachhochschule (EUFH)
Europäische Fachhochschule (EUFH)

Die Hawaii Pacific University (HPU) auf Oahu ist eine private Universität mit Studenten aus aller Welt. Gefunden hatte ich die Uni im Internet. Zu diesem Zeitpunkt war die EUFH noch keine Partneruniversität der HPU – das musste geändert werden. Ich habe bei der HPU angerufen um den Ansprechpartner für Partnerschaften zu finden. Eine E-Mail an die betreffende Person und einige Monate Arbeit der Verantwortlichen an den Universitäten später und die EUFH und die HPU waren offizielle Partner – sind sie auch heute noch. Wer also ein Auslandssemester in Hawaii machen will, der kann an der EUFH studieren.

Hawaii Pacific University Aloha Tower Campus
Hawaii Pacific University Aloha Tower Campus

Mein Auslandssemester hat den Wunsch nach Hawaii auszuwandern gefestigt. Es hat noch einmal einige Jahre gedauert bis mein Traum in Hawaii zu leben wahr geworden ist. Ich war 12 als ich mir sicher war nach Hawaii zu gehen, mit 34 hat es dann endlich geklappt.

Depressionen nach dem Auswandern

Mein Traum in Hawaii zu leben ist in Erfüllung gegangen. Ich hatte einen Job, meine Freundin war mit mir in die USA ausgewandert, wir hatten ein Dach über dem Kopf und waren gesund. Alles war perfekt. Zumindest die ersten Monate. Nach ca. sechs bis acht Monaten bin ich emotional in ein Loch gefallen. Ich hatte auf einmal Depressionen nach dem Auswandern.

Ich hatte ständig schlechte Laune, fühlte mich unzufrieden und war irgendwie nicht ich selbst.

Was war los? Ich lebte meinen Traum und trotzdem fühlte ich mich nicht wohl. Heimweh? Naja, vielleicht ein bisschen. Mehr zum Heimweh nach dem auswandern im Video.

Was war das Problem?

Ich lebte in Hawaii – mein Kindheitstraum war in Erfüllung gegangen.

Es hat eine Weile gedauert bis mir klar wurde, was mein Problem war.

Ich hatte mir meinen Traum erfüllt und war trotzdem unglücklich! Ich hatte auf einmal keinen Traum mehr. Seit meinem zwölften Lebensjahr wollte ich nach Hawaii. Dies war immer mein Traum. Der Traum ist Realität geworden und nun fehlte mir das große Lebensziel. Daher kamen meine Depressionen nach dem Auswandern.

Wie habe ich das Problem der Depressionen nach dem Auswandern gelöst?

Nachdem mir klar wurde, dass die Erfüllung meines Traums das Problem war – klingt komisch, is aber so – war es nur noch halb so schlimm.

Das Erkennen des Problems, ist der wichtigste Teil der Lösung.

Mir war klar, dass ich einen neuen Traum brauchte. Ich kündigte meinen Job und machte mich auf, neue Ziele zu finden. Daraus ist dann die deutsche Tour Firma auf Oahu, die größte deutsche Tour Firma in Hawaii – geworden: DanielsHawaii.de

Ich habe mir vorgenommen mehr zu reisen und die Welt zu entdecken. Mal schauen, vielleicht gründe ich noch eine Familie. An alle Auswanderer oder die die es einmal werden wollen:

Überlegt euch schonmal einen Traum nach dem Traum, damit ihr glücklich bleibt.

Dein Urlaub in Hawaii – Fakten zu Oahu

Die ganze Inselkette Hawaii ist vulkanischen Ursprungs. Du kannst dir das so vorstellen, dass die sichtbaren Inseln die Spitze der Vulkane sind. Die Basis liegt mehrere tausend Meter unter dem Wasserspiegel. Bei jedem Ausbruch wurde Lava fest und der Berg wuchs und wuchs langsam in die Höhe. Nach vielen Jahren oder eher Jahrtausenden war es dann soweit. Eine Insel, die langsam abkühlte, und dann von angeschwemmten Pflanzen und Samen bewachsen wurde. Man nimmt an, dass auch einiges durch die Luft ankam. Auf der einen Seite direkt mit dem Wind oder aber am Gefieder der Vögel. Da haben wir also einige sehr prächtige, grüne, dicht bewachsene Urlaubsinseln. Sie laden dich direkt zum Urlaub in Hawaii ein. Suche dir die schönste aus und schau dir in diesem Artikel die Fakten zu Oahu an. Danach entscheidest du dich einfacher.

N°1 der Fakten – Meist besuchte Insel

Oahu ist die meistbesuchte Insel des Bundesstaates Hawaii, mit mehr als 6 Millionen Besuchern. Aus aller Welt kommen die Touristen, um die Sehenswürdigkeiten auf Oahu zu entdecken. Strand und Surfen bzw. Surfwettbewerbe sind hier sehr angesagt. Hier hast du die Möglichkeit, der Gedenkstätte Pearl Harbor einen Besuch abzustatten oder den königlichen Palast zu betreten. Das wäre schon der 2. Punkt.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

N°2 der Fakten – Einziges Königreich in den USA

Diese Tatsache erstaunt viele Besucher. Der König Kamehameha I. schaffte es, die ewigen Feindschaften der verschiedenen Inselbewohner in den Griff zu bekommen. Er gründete das Königreich Hawaii und im Jahr 1845 wurde der Sitz in Honolulu etabliert. Noch heute kannst du alleine oder auf einer Tour auf Deutsch den Palast betreten. Dort siehst du Ausstellungsstücke der Epoche, Kunstgegenstände, und siehst wie sie damals gelebt haben. Diese Regierungsform hat nicht lange funktioniert und Hawaii wurde eine Republik und dann im Laufe der Zeit ein Bundesstaat der USA. Das war 1959, da wurde Hawaii der 50. Bundesstaat.

N°3 der Fakten – Kein Glücksspiel in Hawaii

Bei einer Reise nach Hawaii solltest du dir darüber im Klaren sein: Kein Kasino, keine Automaten, Pokern oder Black Jack auch nicht, und in der Stadt siehst du wahrscheinlich keine Wettbüros. Hier kannst du dich voll und ganz auf die Natur, den Strand und die Entspannung konzentrieren. Die Behörden sind sehr streng und verbieten sogar das Glücksspiel in den Gewässern um Hawaii, z. B. auf den Kreuzfahrtschiffen. Wenn dich das Thema trotzdem interessiert, halte bei deinem Rückflug in Kalifornien an. Falls noch etwas in der Urlaubskasse sein sollte. Glücksspiel kann süchtig machen.

N°4 der Fakten – Eddie Aikau, bester Rettungsschwimmer

Dieser außergewöhnliche, furchtlose Mann rettete das Leben von mehr als 500 Menschen. Er war jahrelang im Norden Oahus stationiert und hatte keine Angst vor haushohen Wellen. Sie hielten ihn nicht zurück, seiner Pflicht an der Waimea Bay nachzukommen. Er half denjenigen, die sich vielleicht etwas zu weit hinein gewagt hatten oder von den starken Wellen abgetrieben wurden. Tragischerweise endete eine Rettungsaktion damit, dass er bei der Suche nach Hilfe verscholl. Wenn du also ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Eddie would go“ siehst, weißt du auf wen Bezug genommen wird. Unterschätze also auf keinen Fall die Kräfte der Natur.

N°5 der Fakten – Waikiki, Ala Wai Kanal

Der Kanal dient der Entwässerung des Hinterlandes, mündet direkt in den Pazifik und ist ein sichtbarer Teil der Hauptstadt von Hawaii, Honolulu. Vor hundert Jahren wärst du bestimmt nicht dorthin in den Urlaub gefahren. Sümpfe, Morast und Reisfelder und damit verbundene Insekten, die auch Malaria übertragen können, beherrschten das Bild. Dank des Kanals hast du heute hygienischere Verhältnisse. Jetzt wird auch die Wasserqualität getestet und alle paar Jahre wird er ausgebaggert, um die Funktion zu erhalten.

Das waren nur einige der Fakten über Oahu. Überzeuge dich selbst, jetzt liegt es an dir. War etwas für dich dabei? Ist Oahu dein Ziel für den nächsten Urlaub? Oder liest du lieber noch die anderen Artikel über Maui, Kauai oder Big Island? Daniel und sein Team haben jahrelange Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Touren in Hawaii. Ideen für Aktivitäten gibt es hier.

Dein Urlaub in Hawaii – Fakten zu Maui

Im vorhergehenden Artikel über die Insel Oahu, wurde schon die Entstehung der Inseln Hawaiis mitten im Pazifik erklärt. Die Inseln haben aber auch eine andere Art zu wachsen. Wie soll das gehen, magst du dich fragen. Unter Wasser leben die Korallen, die Riffe entstehen lassen. Was wir Menschen als Riff sehen und beim Tauchen oder Schnorcheln entdecken können, sind die Skelette der Tiere. Sie bauen diese aus Kalk und somit wachsen Inseln weiter. Falls die Vulkaninsel im Laufe der Jahrtausende zerfällt, bleibt ein Atoll, wie in der Südsee, übrig. Die Korallenriffe im tropischen Meer des Pazifiks bilden die Lebensgrundlage von diversen Meeresbewohnern. Kleine Fische, große Fische, Garnelen, Seesterne und Schildkröten; Algen und andere Pflanzen dienen der Ernährung. Somit ist der Kreislauf der Natur immer am Laufen. Wenn du deinen nächsten Urlaub auf Maui verbringen möchtest, sind die folgenden Fakten interessant für dich.

N°1 der Fakten – Einzigartige Meeresbewohner

Forscher haben herausgefunden, dass 20 % der Fische in den hawaiianischen Riffen nur hier vorkommen. In tieferen Zonen ist der prozentuale Anteil sogar noch höher. Manche Tiere sind recht unscheinbar, andere sind an tieferen Stellen angesiedelt oder verstecken sich dank ihrer Farbe und Musterung so gut, dass sie nicht entdeckt werden. Aber mit ein bisschen Geduld kannst du bestimmt ein paar schöne Exemplare finden. Wenn dich die Unterwasserfotografie begeistert, lohnt es sich, in eine gute Kamera zu investieren.

N°2 der Fakten – Der riesige Haleakala Krater

Der Krater eines erloschenen Vulkans liegt auf über 3000 m Höhe. Der Krater als solches hat enorme Ausdehnungen, ca. 11 km lang, 3 km breit und es geht 800 Meter in die Tiefe. Man hat vom höchsten Punkt aus einen herrlichen Blick über die Insel, und viele Touristen gehen schon früh los, um den Sonnenaufgang mitzuerleben. Da dort oben die Luft sehr sauber und klar ist, wurden auch Teleskope aufgestellt, die der Wissenschaft dienen. Im Moment ist der Vulkan ruhig, ganz im Gegensatz zum Kilauea auf Big Island.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

N°3 der Fakten – Road to Hana

Die Tatsache, dass es auf etwas mehr als 80 km am Meer entlang 620 Kurven gibt, macht einen schon schwindelig. Aber trotzdem solltest du diese Tour machen. Bei einer geführten Tour in deutscher Sprache kannst du die Fahrt nach Hana genießen. Auch wenn es etwas regnet, passiert nichts, da die Fahrer sich gut auskennen und wissen, wo man schöne Bilder machen kann. Außerdem werden nach dem Regen die Wasserfälle noch schöner und beeindruckender.

N°4 der Fakten – Sumo-Ringer, nicht nur aus Japan

Takamiyama Daigoro hieß früher mit Vornamen Jesse James und ist aus Maui. Am Ende seines 20-jährigen Aufenthalts in Japan wurde er sogar japanischer Staatsbürger. Er brachte zeitweise 200 kg auf die Waage und hatte eine hervorragende Karriere als Sumo-Ringer. Danach bildete er auch andere Ringer aus. Den Japanern schmeckte das gar nicht so, da die Geschichte mit dem 2. Weltkrieg noch recht frisch in Erinnerung war.

N°5 der Fakten – Der größte Baum der USA

Auf Maui, in der Stadt Lahaina, kannst du den riesigen Ficus-Baum bestaunen. Nicht zu verwechseln mit den höchsten oder den langlebigsten Bäumen der Welt in Kalifornien. Alles fing im Jahr 1873 mit einem Bäumchen an und nun bedeckt der Baum eine enorme Fläche. Die langen Äste haben Luftwurzeln gebildet und diese haben sich mit der Zeit im Boden verwurzelt und es haben sich neue Stämme gebildet. Also, wenn du mit der ganzen Riesenfamilie unterwegs sein solltest, finden alle einen Platz im Schatten.

Das waren ein paar der interessanten Fakten über Maui. Hier ist übrigens auch der Ausgangsort für die beliebten Schnorchelausflüge nach Molokini, einem kleinen Riff. Bei den geführten Touren hast du die Möglichkeit, unter Wasser liegende Lavakanäle zu entdecken und die grünen Meeresschildkröten zu sehen. Plane jetzt schon deinen nächsten Ausflug nach Maui und du weißt ja, Vorfreude ist die schönste Freude. Bist du schon so weit, dich zu entscheiden oder fehlt dir noch etwas mehr Information? Entweder du fragst die Spezialisten, die vor Ort leben und dir gern weiterhelfen, oder lies hier einfach weiter.

Dein Urlaub in Hawaii – Fakten zu Kauai

Herzlich willkommen im ALOHA-State, Hawaii. Diesmal gibt es Fakten zur viertgrößten Insel. Kauai ist die westlichste der hawaiianischen Inseln, die für den Tourismus erschlossen sind. Auch hier ist der vulkanische Ursprung unübersehbar. Das üppige Grün und die undurchdringlichen Wälder verraten schon ein bisschen mehr Abenteuer als auf den anderen Inseln. Ein riesiges Gewächshaus ohne Dach und ohne künstliches Bewässerungssystem, oder vielleicht doch nicht? Auf der Insel gibt es Naturschutzzonen, die den hier einmaligen Vogelarten optimalen Schutz bieten. Hier kannst du die Vertreter Hawaiis vom Amerikanischen Stelzenläufer, Blässhuhn, Gans bzw. Ente beobachten. Die Insel wurde im Jahr 1778 von James Cook eher zufällig entdeckt. In Waimea steht eine Statue des britischen Seefahrers. Auch andere frühe Versuche, die Insel in europäischen Besitz zu bringen, scheiterten. Wenn es dich interessiert, kannst du hier weiterlesen. Aber jetzt die Fakten zu Kauai.

N°1 der Fakten – Regenreichste Berge

Nach dieser Information, dass es sich um die regenreichste Ecke handelt, ist ja alles klar. Nur so kann man sich die überwältigenden, wild bewachsenen Landschaften erklären. Regenwald vom Feinsten. Stell dir vor, dass es Orte auf der Insel gibt, wie Mount Waialeale, die jedes Jahr fast 12 Meter Regen abbekommen. Im Vergleich dazu kommen die Bundesländer Saarland und Bayern nicht einmal auf einen Meter Niederschlag pro Jahr. Aber keine Angst, wir reden hier von extremen Gegenden der Insel. Du brauchst also nicht im Taucheranzug anreisen, da der tatsächliche Durchschnitt bei etwas mehr als einem Meter liegt. Weiter geht es mit mehr Themen, die mit Wasser zu tun haben.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

N°2 der Fakten – Wailua River

Genau, hier gibt es einen schiffbaren Fluss. Das ganze Wasser muss auch irgendwohin. Etwa 15 Minuten entfernt vom Flughafen Lihue, an dem du ankommst, findest du den Fluss. Es gibt verschiedene Angebote der lokalen Reiseveranstalter. Wenn du etwas Lust auf Abenteuer hast, kannst du ein Kajak mieten oder aber an geführten Touren teilnehmen. Falls du dich mit einem Mietwagen auf der Insel bewegst, kannst du auch den Besuch eines botanischen Gartens und verschiedener Tempel oder Museen einplanen.

N°3 der Fakten – Waimea Canyon

Ok, der Waimea Canyon ist nicht so tief und auch nicht so lang wie der Grand Canyon auf dem Festland der USA. Aber für die Verhältnisse auf einer Insel, mitten im Pazifik, doch schon beeindruckend. Der Zahn der Zeit nagt und nagt. Immer wieder verändern sich die Formationen und du siehst die verschiedenen Gesteinsschichten. Wirklich ein starker Kontrast, das Grün der Vegetation, des Regenwaldes und die Rot-, Braun- und Gelbtöne des Erdreiches. In der Umgebung kannst du auch Wasserfälle besuchen. Versuche es mit den Waipoo Falls, die dich bestimmt begeistern werden. Vielleicht siehst du auch die Taro Felder, eine Pflanze, die hier in der lokalen Küche eine große Rolle spielt.

N°4 der Fakten – Befahrbares Bewässerungssystem

Auf Kauai kommt man gar nicht so schnell weg vom Thema Wasser. Zur optimalen Nutzung der Ackerflächen wurde schon vor langer Zeit ein ausgeklügeltes System geplant und gebaut. Es besteht aus Tunneln, Reservoiren, Deichen, Kanälen und Wassergräben. Es besteht die Möglichkeit, diese künstlichen Wasserwege mit einem aufblasbaren XXL-Wasserreifen zu befahren. Ausgestattet mit Helm und Stirnlampe geht es los. Wer das nicht mag, kann auch eine Zipline ausprobieren.

Somit war es also früher möglich, die trockeneren Gebiete im flacheren Bereich der Insel zu bewässern. Auf den lokalen Märkten kannst du dich von der Qualität der Produkte überzeugen. Es wachsen hier auch Mangos, Papaya, Guave und die exotischen Lychees. Besuche doch den kleinen Ort Poipu und nebendran kannst du noch das Spouting Horn sehen. Lass dich überraschen.

Wenn du es ganz eilig hast und die Insel Kauai quasi im vorbei erleben möchtest, bekommst du hier ein paar Tipps, um das zu organisieren. Flug auf die Insel, Mietwagen abholen, Hubschrauberflug und eine kleine Rundreise mit dem Auto zu den besten und beliebtesten Orten. Die Insel ist zwar klein, aber drei bis vier Tage solltest du schon einplanen. Apropos Wetter, die Einheimischen sagen: Wenn dir das Wetter gerade nicht gefällt, warte zehn Minuten und dann wird es dir gefallen.

Dein Urlaub in Hawaii – Fakten zu Big Island

Heute gibt es Fakten von der Insel Hawaii oder, wie dort allgemein gesagt wird, BIG ISLAND. Hier kannst du Urlaub in Hawaii und auf Hawaii machen (kleiner Scherz wegen den Reimanns). Vielleicht hast du schon die anderen Artikel über die Inseln Oahu, Maui und Kauai gelesen. In den Beschreibungen der Fakten zu den vorher genannten Zielen erscheint immer wieder die Tatsache des vulkanischen Ursprungs. Das ist auch auf Big Island nicht zu übersehen. Mauna Kea, Mauna Loa und der Kilauea sind feste Begriffe, speziell der letztere, der Ende 2020 ausbrach. Die Insel ist nicht so grün überwuchert und auch nicht so fruchtbar. Kailua-Kona ist wegen der schönen Sandstrände sehr beliebt. Falls du einen Hoteltipp brauchst, lies hier weiter.

Doch bevor wir zu weiteren Fakten kommen, sollte eine Fehlinformation, die weit verbreitet ist, geklärt werden. Ukulele ist kein hawaiianisches Instrument. Der Ursprung dieses gitarrenähnlichen Instruments liegt in Portugal, genauer gesagt auf der Insel Madeira. Einwanderer bauten in Hawaii mit einheimischen Hölzern die Vorgänger der heutigen Ukulele. Die Verbreitung fand dann mit den amerikanischen Soldaten nach dem 2. Weltkrieg, auf das amerikanische Festland und zurück nach Europa, statt. Einige Sänger begleiten sich mit diesem Instument, so auch der große Israel Kamakawiwo’ole.

N°1 der Fakten – Schnelle Lava

Man sagt ja so landläufig, dass der Vulkan Lava ausspuckt. Aus dem Erdinneren kommt also flüssiges Gestein heraus und erstarrt an der Oberfläche, an der Luft oder auch im Wasser. Je nach Art gibt es ganz glatte Oberflächen oder auch sehr raue zerfurchte. Hier auf Hawaii gibt es aber eine sehr dünnflüssige, heiße Lava, die fast wie Wasser läuft. Die Experten sprechen von Pahoehoe Lava. Dadurch erreicht die flüssige Lava, besonders an Berghängen, sehr hohe Geschwindigkeiten und es ist nicht möglich zu entkommen. Also immer schön aufpassen und im Fall der Fälle Abstand halten.

N°2 der Fakten – Grüner Strand

Hawaii ist eines der wenigen Ziele, die seinen Besuchern grünen Sand bieten kann. Du kennst von Europa die normalen weißen Sandstrände und hast vielleicht auf den Kanarischen Inseln schon schwarzen Sand gesehen. Auf Maui gibt es auch rote Strandabschnitte, aber hier ist einer der wenigen grünen Strände zu sehen. Der Strand heißt Papakolea Beach und liegt im Süden der Insel. Mineralien der Olivingruppe färben den Sand grünlich und schon deswegen ist der Abstecher eine Reise wert.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

N°3 der Fakten – Skifahren auf Hawaii

In den Wintermonaten kann es zu Schneefällen auf den Höhenlagen des Mauna Kea kommen. Allerdings herrscht nicht Schneesicherheit, aber wenn es zufällig Schnee gibt, kannst du die Gelegenheit ausnutzen. Es gibt keine Skilifte und deswegen ist die Anfahrt nur mit Allradfahrzeugen über die Schotterpisten, die zu den Observatorien führen, möglich. Es sollte aber reichlich Schnee da sein, da sonst bei einem Sturz die scharfkantigen Lavabrocken leicht zu Verletzungen führen könnten. Den Nachmittag kannst du dann unten am Strand ausklingen lassen.

N°4 der Fakten – Kaffeeanbau auf Hawaii

x

Auf Big Island gibt es die einzigen Kaffeeplantagen der USA. Echter, sortenreiner Kona-Kaffee ist eine seltene Spezialität. Das Klima, der Regen und der Boden sind hier ideal für den Anbau der Pflanzen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und immer mehr Feinschmecker entschliessen sich für diesen Kaffeegenuss. Einige Erzeuger bieten Touren und Verkostungen kostenlos an. Manche besuchen die Greenwell Farms, die schon seit 1850 im Geschäft sind und genau wissen, worauf es ankommt. Wer nichts für Kaffee übrig hat, kann alternativ eine Schokoladenfabrik besuchen.

N°5 der Fakten – Mauna-Kea-Observatorium

Auf über 4000 m Höhe liegt dieser einzigartige Ort der Wissenschaft. Viele Nationen arbeiten hier zusammen und unterhalten gemeinsam die Forschungseinrichtungen. Die dünne, trockene Luft und die Tatsache, dass die Anlage über den Wolken liegt, bieten die perfekten Bedingungen zur Himmelsbeobachtung. Hier stehen spezielle Geräte, die ihresgleichen suchen. Hier forschte die Nobelpreisträgerin 2020 der Physik, Andrea Ghez, zum Thema der Schwarzen Löcher in Galaxien.

Genug von Fakten über Big Island, jetzt geht es zum praktischen Teil. Reiseplanung, Flugpreise, Übernachtungsorte, Zeitplanung… Nimm dir die Zeit, um den Traumurlaub deines Lebens korrekt vorzubereiten und dann ganz genüsslich zu erleben. Aloha!

Dein Campingurlaub in Hawaii-Teil 1

Möchtest du abends beim Rauschen der Wellen einschlafen und morgens vom Plätschern des Pazifiks geweckt werden? Fühlst du dich auf einem Campingplatz mit der Natur verbunden und liebst das freie ungezwungene Leben, ohne von der Uhr gehetzt zu werden? Musst du auf dein Budget im Urlaub achten? Oder gehörst du zu den eingefleischten Campingfans, die sich von nichts anderem überzeugen lassen wollen? Lies einfach weiter und du wirst überrascht sein, was dich auf den wunderschönen Inseln Hawaiis zum Thema Campingurlaub auf Hawaii erwartet.

Grundsätzlich sei erwähnt, dass man nicht einfach im Auto übernachten darf. Man kann zwar am Strand schlafen, aber nicht einfach ein Zelt aufbauen, um dort die Nacht zu verbringen. Es gibt aber einige ausgewiesene Campingplätze in Strandnähe oder in den staatlichen Parks. Die Reservierung läuft online und sollte wegen der großen Nachfrage unbedingt rechtzeitig durchgeführt werden. Bei einigen Plätzen sind die Reservierungen ein Jahr im Voraus zu machen. Auch solltest du auf die begrenzte Aufenthaltsdauer, 3 oder 5 Tage, achten. Deswegen empfiehlt es sich, die offiziellen Seiten ab und zu durchzulesen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Nun einige Tipps von schönen Ecken auf den verschiedenen Inseln.

Campingurlaub in Hawaii: Oahu

Da die meisten Urlauber auf Oahu ankommen, und zwar auf dem Flughafen in Honolulu, sei als erstes Ziel die Campingwelt dort erwähnt. Der Waimanalo Bay Beach Park liegt in der Nähe des Stützpunktes Bellows der Air Force, südlich von Kailua. Dadurch bist du strategisch in einer günstigen Situation, um auch andere Strände an der Küste und andere Aussichtspunkte, wie z. B. den Makapuu Lookout, zu besuchen. So kannst du an einem Topstrand günstig übernachten und du bist früh morgens gleich am Ort des Geschehens. Botanische Gärten sind auch eine Möglichkeit, mehr über die Inseln kennenzulernen, vor allem wenn es einmal nicht so tolles Strandwetter gibt.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

Als nächstes Ziel bei den vielfältigen Angeboten werden wir den Malaekahana Beach Campground besuchen. Richtung North Shore geht die Reise für die nächsten Tage. Das Interessante an diesem Ort ist die Vielfalt der Angebote: die klassischen Zeltplätze, Stellplätze für Wohnmobile oder Autos mit Dachzelten, aber auch einfache Holzhäuschen mit Übernachtungsgelegenheiten für mehrere Personen. Diese Häuschen gibt es auch in der Deluxe-Version mit gehobener Ausstattung, falls du deinen Rücken nicht zu sehr strapazieren möchtest. Duschen, Toiletten, Einkaufsmöglichkeiten, Verleih von Sportgeräten (Kanu, Boards, Fahrrad) sind für alle zugänglich.

Campingurlaub in Hawaii: Maui

Viele Reisende begnügen sich nicht mit einer Insel und gerade die etwas höheren Preise des Aufenthaltes auf Maui rechtfertigen manchmal, beim Übernachten zu sparen. Was bietet Maui in Bezug auf das Campen? Ein Blick auf die Westküste, ungefähr 10 Minuten Fahrt von Lahaina entfernt: Hier, direkt am Meer, liegt ein großzügiges Gelände mit vielen Bäumen und schönem Rasen, Camp Olowalu. Neben den oben erwähnten Möglichkeiten mit Zelt oder Wohnmobil, gibt es hier das Modell Tentalow, die Mischung aus Zelt und Bungalow. Es besteht aus einer festen Plattform aus Holz und die Betten stehen dann in einem geräumigen, luftigen Zelt. Es gibt Wassersportmöglichkeiten und du kannst das sehr schöne Riff beim Schnorcheln erkunden. Auch hier hast du die Qual der Wahl, bei so vielen interessanten Sehenswürdigkeiten in direkter Nähe. Versuche es doch einmal mit der ehemaligen Hauptstadt Hawaiis, Lahaina, mit dem alten Ortskern und dem riesigen Ficusbaum.

Road to Hana

Der andere Tipp führt dich in die andere Ecke der Insel Maui. Hast du schon von dem beeindruckenden Ausflug nach Hana gehört? Die Road to Hana als solches ist schon ein Erlebnis, vorbei an Wasserfällen, über eine Vielzahl an Brücken und Kurven ohne Ende. Es ist besser, eine Tour zu buchen, da nicht alle Fahrer mit so vielen Kurven und den schmalen Stellen zurechtkommen. Manchmal schlägt auch das Wetter um und es regnet sehr stark, zwar nur kurz, aber man sollte schon wissen, was man da am Besten macht. Danach wirst du dann mit einem Regenbogen belohnt und die Wasserfälle sind noch beeindruckender. Die Kamera sollte stets bei der Hand sein und die Batterie bei 100 % sein. Der Campingplatz in der beschriebenen Gegend heißt Waianapanapa und liegt im staatlichen Park. Schwarzer Strand, unberührte Natur und Wanderwege, auf denen du diese Ecke der Insel erkunden kannst.

Los geht’s mit den Planungen und bis bald auf Maui oder Oahu. Ein folgender Artikel wird sich mit den Angeboten des Campingurlaubs in Hawaii auf den Inseln Big Island und Kauai beschäftigen.

Dein Camping-Urlaub in Hawaii – Teil 2

Das ist jetzt der versprochene 2. Teil zum Thema Camping auf den Inseln Hawaiis. Falls du diesen Artikel noch nicht gelesen hast, kannst du das hier nachholen. Beim Campen hat man ein ganz anderes Verhältnis zum Urlaubsort und man erlebt die freien Tage viel intensiver. Der romantische Aspekt und eine Portion Abenteuer kommen hier zum Tragen. Du kannst dich in die Natur hinein hören, hinein versetzen, und spürst die Kräfte der Natur direkt. Was erwartet dich beim Camping in Hawaii auf den Inseln Big Island und Kauai? Es gelten auch hier die Tipps zur rechtzeitigen Reservierung der begrenzten Plätze. Grundsätzlich sei erwähnt, dass das Klima zeitweise schnell umschlagen kann. Also solltest du auf heftigen Wind und auch Niederschläge vorbereitet sein. Aber nach dem Sturm und Regen kommt auch schnell wieder die Sonne durch und alles trocknet von selbst.

Campingurlaub in Hawaii: Big Island

Beim Besuch der Insel Hawaii, die dem ganzen Archipel den Namen gab, solltest du auf alle Fälle den Kilauea Nationalpark besuchen. Vielleicht hast du noch den letzten Ausbruch des Vulkans Ende 2020 im Sinn. Auf diese Art wachsen die Inseln immer weiter. Ganz in der Nähe des Kraters, der sich wieder beruhigt hat, liegt eine sehr interessante Unterkunftsmöglichkeit auf über 1000 Meter Höhe, das Volcano House. Dort stehen neben Zimmern auch einfache Holzhütten, für bis zu 4 Personen, und auch Zeltplätze zur Verfügung. Wegen der Höhe sind eine warme Jacke und lange Hosen kein Fehler.

Der zweite Tipp ist ein Campingplatz im Norden der Insel und zwar in der Gegend des Waipio Valley Lookout, am Ende einer Wanderstrecke, dem Muliwai Trail. Da es auf der Strecke aber bei Wetterwechseln schnell zu Hochwasser bei der Überquerung der Bäche und Flüsse kommen kann, solltest du immer vorsichtig sein. Du erlebst aber abgeschiedene Natur und siehst sehr schöne Pflanzen. Schätze deine Erfahrung und Kräfte bitte richtig ein.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

Campingurlaub in Hawaii: Kauai

Was erwartet dich auf Kauai? Die Insel ist nicht sehr gut erschlossen und deswegen auch touristisch nicht überlaufen. Eine gute Art, die Gegend zu entdecken, wäre mit einem Wohnmobil, Campingbus oder einem Allradfahrzeug mit angebautem Zelt auf dem Dach. Es gibt genügend Orte, wo du die Nacht verbringen kannst und so bist du als erster an den beliebten Sehenswürdigkeiten.

Falls die Anlage in Hanalei, am Black Pot Beach belegt sein sollte, kannst du es auch im Norden der Insel beim Kokee State Park versuchen. Das Waimea Tal, mit dem bekannten Canyon, zu besuchen, ist immer ein Höhepunkt. Ein Museum gibt einen Einblick in die Geschichte und die Natur. Du kannst dich auch für eine Übernachtung in einer der Campinghütten entscheiden, wenn es dir im Zelt zu frisch sein sollte. Camping in Hawaii ist also ein gute Alternative zu den Hotels und anderen Unterkunftsmöglichkeiten.

Na dann los! Flug buchen, Unterkunft sichern, Touren aussuchen und das Erlebnis eines perfekten Hawaiiurlaubs kann losgehen.

Dead Mans Catwalk – Hike Wanderung auf Oahu im Hawaii Urlaub

Die Dead Mans Catwalk Wanderung hat ihren Namen im Jahr 2012 erhalten. Namensgeber war ein Unbekannter, der ein Graffiti auf den Zement oben am Ende der Wanderung gesprüht hatte. Vorher war die Wanderung als Kamehame Ridge bekannt.

Dead Mans Catwalk Wanderung
Dead Mans Catwalk Wanderung

Diese, bei vielen Touristen sehr beliebte Wanderung auf Oahu in Hawaii, stellt dich körperlich nicht vor große Herausforderungen. Aber aufgepasst! Es ist kein legaler Hike, also keine legale Wanderung.

Wer sich entschliesst die Wanderung zu unternehmen, der wird mit einem wunderschönen Ausblick auf die Ostseite Oahu’s belohnt. Den Laufsteg, also den Catwalk, gibt es leider nicht mehr. Er wurde im März 2016 für ca. $ 48.000 beseitigt. Damit wollten die Besitzer des Landes erreichen, dass die Wanderung unattraktiver wird… Naja, die Aussicht ist geblieben, nur der Laufsteg aus Beton am Aussichtspunkt ist weg.

Lust auf diese sensationelle Aussicht? Dann nichts wie hin!

Seid bitte respektvoll wenn ihr in der Nachbarschaft parkt. Es gibt keinen offiziellen Parkplatz, insofern muss am Strassenrand geparkt werden.

Dead Mans Catwalk Romantik
Dead Mans Catwalk Romantik

Die Wanderung zum Dead Mans Catwalk, also die Kamehame Ridge hinauf, dauert ca. 35 Minuten. Ihr habt von dort oben eine tolle Aussicht auf die Ostseite von Oahu. Unter anderem seht ihr den Traumstrand Waimanalo vor euch liegen. Der Strand Waimanalo wurde von der Huffingtonpost zum besten Strand der USA gewählt und ist definitiv einen Besucht wert.

Diese Wanderungen gehört definitiv zu den einfachen Wanderungen in Hawaii. Einfacher ist dann nur noch die Wanderung auf den Diamond Head, die eine ähnlich schöne Aussicht hat, allerdings auf die andere Seite der Insel Oahu.

Dead Mans Catwalk Kamehame Ridge Wanderung
Dead Mans Catwalk Kamehame Ridge Wanderung

Wer mehr Infos haben will, der bucht am besten unsere Inselrundfahrt auf Oahu!

Hier findet ihr einen der vielen Tour Berichte unserer Oahu Inselrundfahrt!

Dave & Busters Spielhalle, ideal für verregnete Tage

Sollte es wider erwarten mal regnen oder ihr euch den Pelz derart verbrannt haben, dass ihr mal einen Tag Pause vom Strand braucht, dann ist fuer Zocken Dave & Busters das Richtige.

Eine grosse Spielhalle in Kakaako, in der Nähe des Ward Warehouse.
Glücksspiel ist in Hawaii verboten aber ihr könnt Tickets gewinnen welche ihr dann gegen Preise eintauschen dürft.

Check meinen Freund Paul Klink, er hat ein System um TAUSENDE TICKETS zu gewinnen und er ist jeden Mittwoch Abend bei Dave & Busters und zeigt euch gerne wie es klappt. Ihr müsst nur schnell sein!

Viel Spass!.

Das Schöne an der Westküste von Maui

Wenn du den weitgereisten Touristen vertraust, siehst du an der Westküste von Maui die wunderschönsten Strände. Auf Postkarten könnte es nicht schöner sein. Ach ich vergaß es, das macht man ja nicht mehr so wie früher. Also, schick ein paar deiner besten Eindrücke über die sozialen Medien und alle werden begeistert sein. Nördlich der historischen Hafenstadt Lahaina findest du die vielversprechenden Strandorte Ka’anapali, Napilili und Kapalua. Lahaina ist der ideale Ausgangspunkt, um in den Wintermonaten von dort mit dem Boot auf den Pazifik hinauszufahren und Wale zu sehen.

Übrigens, alle die früher Postkarten an die Lieben zu Hause geschrieben haben, werden sich an die Band Fleetwood Mac aus den 70. erinnern! Wenn ja, hast du die Chance an der Front Street im Ort Lahaina etwas im Restaurant zu essen oder an der Bar einen kleinen Drink einzunehmen. Auf der Internet-Seite des Restaurants Fleetwood’s werden immer die Live-Konzerte angekündigt. Augen und Ohren auf, und der Abstecher an diesen Spot bleibt dir unvergesslich im Sinn. Weitere großartige Orte, die sehr einladend für ein Abendessen sind: Leilani’s on the Beach und Duke’s Beach House. Und zum Nachtisch einen Hula Pie. Na, dann mal los und reserviere deinen Platz!

Kaanapali Beach

Die großen Hotelketten und die Eigentümer der Resorts wußten schon, warum sie sich für diese Ecke der Insel entschieden haben. Sheraton, Westin, Hyatt und Marriot mit ihren eleganten und gut ausgestatteten Hotels werben um Kundschaft. Aber störe dich nicht daran, gehe einfach an den Strand und genieße die herrliche Gegend. Es empfiehlt sich ein kleiner Spaziergang auf dem Kaanapali Beachwalk. Dort findest du nette Locations für einen Kaffee oder für das Abendessen.

Wer dann auch genug vom Strand hat oder wenn das Wetter nicht so mitmacht, kann sich an ein neues Abenteuer heranwagen. Empfehlenswert ist eine Zipline-Tour mit Ka’anapali Zipline Adventure. Die Strände von Maui sind in Sichtweite und du schwebst über unberührte Landschaften der Insel. Es sind acht Ziplines zur Auswahl. Du hast mehr als 3 Stunden Zeit, die Anlage zu benutzen und von den einzelnen Türmen aus kannst du auch die Nachbarinseln Lanai und Molokai sehen.

Wird verarbeitet …
Erfolgreich! Du bist auf der Liste.

Napili Beach

Noch etwas nördlicher kommst du an den Napili Beach. Es ist eine ruhige Bucht an der Westküste von Maui und die Riffe weiter draussen brechen die Wellen. Also der ideale Strand zum Schnorcheln, Schwimmen und entspannt am Strand die Bräunung zu verstärken. Wenn du etwas an der Küste entlang läufst, siehst du bei Ebbe kleine Becken, die immer noch Wasser haben. In diesen Gezeitenpools bewegt sich meistens etwas. Bei der Flut bleiben kleine Fische, Garnelen, Krebse oder ähnliche Tiere zurück und können dann nicht mehr ins Meer. Schön aufpassen bei den Seeigeln. Also Geduld, die nächste Flut kommt bestimmt und die Freiheit naht.

Bei einem der nächsten Artikel geht es um die verschiedenen Farben des Sandes an den Stränden Hawaiis. Sicher ist das eine Beobachtung wert, also freu dich drauf. Aloha und bis bald, entweder vor Ort, bei der Urlaubsvorbereitung oder einfach so zur Unterhaltung in der Warteschleife auf den großen Traumurlaub in Hawaii! Falls du noch andere Inseln besuchen möchtest, schau dir die Aktivitäten an, die Daniel empfiehlt.