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Dein Urlaub in Hawaii – Fakten zu Kauai

Herzlich willkommen im ALOHA-State, Hawaii. Diesmal gibt es Fakten zur viertgrößten Insel. Kauai ist die westlichste der hawaiianischen Inseln, die für den Tourismus erschlossen sind. Auch hier ist der vulkanische Ursprung unübersehbar. Das üppige Grün und die undurchdringlichen Wälder verraten schon ein bisschen mehr Abenteuer als auf den anderen Inseln. Ein riesiges Gewächshaus ohne Dach und ohne künstliches Bewässerungssystem, oder vielleicht doch nicht? Auf der Insel gibt es Naturschutzzonen, die den hier einmaligen Vogelarten optimalen Schutz bieten. Hier kannst du die Vertreter Hawaiis vom Amerikanischen Stelzenläufer, Blässhuhn, Gans bzw. Ente beobachten. Die Insel wurde im Jahr 1778 von James Cook eher zufällig entdeckt. In Waimea steht eine Statue des britischen Seefahrers. Auch andere frühe Versuche, die Insel in europäischen Besitz zu bringen, scheiterten. Wenn es dich interessiert, kannst du hier weiterlesen. Aber jetzt die Fakten zu Kauai.

N°1 der Fakten – Regenreichste Berge

Nach dieser Information, dass es sich um die regenreichste Ecke handelt, ist ja alles klar. Nur so kann man sich die überwältigenden, wild bewachsenen Landschaften erklären. Regenwald vom Feinsten. Stell dir vor, dass es Orte auf der Insel gibt, wie Mount Waialeale, die jedes Jahr fast 12 Meter Regen abbekommen. Im Vergleich dazu kommen die Bundesländer Saarland und Bayern nicht einmal auf einen Meter Niederschlag pro Jahr. Aber keine Angst, wir reden hier von extremen Gegenden der Insel. Du brauchst also nicht im Taucheranzug anreisen, da der tatsächliche Durchschnitt bei etwas mehr als einem Meter liegt. Weiter geht es mit mehr Themen, die mit Wasser zu tun haben.

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N°2 der Fakten – Wailua River

Genau, hier gibt es einen schiffbaren Fluss. Das ganze Wasser muss auch irgendwohin. Etwa 15 Minuten entfernt vom Flughafen Lihue, an dem du ankommst, findest du den Fluss. Es gibt verschiedene Angebote der lokalen Reiseveranstalter. Wenn du etwas Lust auf Abenteuer hast, kannst du ein Kajak mieten oder aber an geführten Touren teilnehmen. Falls du dich mit einem Mietwagen auf der Insel bewegst, kannst du auch den Besuch eines botanischen Gartens und verschiedener Tempel oder Museen einplanen.

N°3 der Fakten – Waimea Canyon

Ok, der Waimea Canyon ist nicht so tief und auch nicht so lang wie der Grand Canyon auf dem Festland der USA. Aber für die Verhältnisse auf einer Insel, mitten im Pazifik, doch schon beeindruckend. Der Zahn der Zeit nagt und nagt. Immer wieder verändern sich die Formationen und du siehst die verschiedenen Gesteinsschichten. Wirklich ein starker Kontrast, das Grün der Vegetation, des Regenwaldes und die Rot-, Braun- und Gelbtöne des Erdreiches. In der Umgebung kannst du auch Wasserfälle besuchen. Versuche es mit den Waipoo Falls, die dich bestimmt begeistern werden. Vielleicht siehst du auch die Taro Felder, eine Pflanze, die hier in der lokalen Küche eine große Rolle spielt.

N°4 der Fakten – Befahrbares Bewässerungssystem

Auf Kauai kommt man gar nicht so schnell weg vom Thema Wasser. Zur optimalen Nutzung der Ackerflächen wurde schon vor langer Zeit ein ausgeklügeltes System geplant und gebaut. Es besteht aus Tunneln, Reservoiren, Deichen, Kanälen und Wassergräben. Es besteht die Möglichkeit, diese künstlichen Wasserwege mit einem aufblasbaren XXL-Wasserreifen zu befahren. Ausgestattet mit Helm und Stirnlampe geht es los. Wer das nicht mag, kann auch eine Zipline ausprobieren.

Somit war es also früher möglich, die trockeneren Gebiete im flacheren Bereich der Insel zu bewässern. Auf den lokalen Märkten kannst du dich von der Qualität der Produkte überzeugen. Es wachsen hier auch Mangos, Papaya, Guave und die exotischen Lychees. Besuche doch den kleinen Ort Poipu und nebendran kannst du noch das Spouting Horn sehen. Lass dich überraschen.

Wenn du es ganz eilig hast und die Insel Kauai quasi im vorbei erleben möchtest, bekommst du hier ein paar Tipps, um das zu organisieren. Flug auf die Insel, Mietwagen abholen, Hubschrauberflug und eine kleine Rundreise mit dem Auto zu den besten und beliebtesten Orten. Die Insel ist zwar klein, aber drei bis vier Tage solltest du schon einplanen. Apropos Wetter, die Einheimischen sagen: Wenn dir das Wetter gerade nicht gefällt, warte zehn Minuten und dann wird es dir gefallen.

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