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Dein Urlaub in Hawaii – Fakten zu Maui

Im vorhergehenden Artikel über die Insel Oahu, wurde schon die Entstehung der Inseln Hawaiis mitten im Pazifik erklärt. Die Inseln haben aber auch eine andere Art zu wachsen. Wie soll das gehen, magst du dich fragen. Unter Wasser leben die Korallen, die Riffe entstehen lassen. Was wir Menschen als Riff sehen und beim Tauchen oder Schnorcheln entdecken können, sind die Skelette der Tiere. Sie bauen diese aus Kalk und somit wachsen Inseln weiter. Falls die Vulkaninsel im Laufe der Jahrtausende zerfällt, bleibt ein Atoll, wie in der Südsee, übrig. Die Korallenriffe im tropischen Meer des Pazifiks bilden die Lebensgrundlage von diversen Meeresbewohnern. Kleine Fische, große Fische, Garnelen, Seesterne und Schildkröten; Algen und andere Pflanzen dienen der Ernährung. Somit ist der Kreislauf der Natur immer am Laufen. Wenn du deinen nächsten Urlaub auf Maui verbringen möchtest, sind die folgenden Fakten interessant für dich.

N°1 der Fakten – Einzigartige Meeresbewohner

Forscher haben herausgefunden, dass 20 % der Fische in den hawaiianischen Riffen nur hier vorkommen. In tieferen Zonen ist der prozentuale Anteil sogar noch höher. Manche Tiere sind recht unscheinbar, andere sind an tieferen Stellen angesiedelt oder verstecken sich dank ihrer Farbe und Musterung so gut, dass sie nicht entdeckt werden. Aber mit ein bisschen Geduld kannst du bestimmt ein paar schöne Exemplare finden. Wenn dich die Unterwasserfotografie begeistert, lohnt es sich, in eine gute Kamera zu investieren.

N°2 der Fakten – Der riesige Haleakala Krater

Der Krater eines erloschenen Vulkans liegt auf über 3000 m Höhe. Der Krater als solches hat enorme Ausdehnungen, ca. 11 km lang, 3 km breit und es geht 800 Meter in die Tiefe. Man hat vom höchsten Punkt aus einen herrlichen Blick über die Insel, und viele Touristen gehen schon früh los, um den Sonnenaufgang mitzuerleben. Da dort oben die Luft sehr sauber und klar ist, wurden auch Teleskope aufgestellt, die der Wissenschaft dienen. Im Moment ist der Vulkan ruhig, ganz im Gegensatz zum Kilauea auf Big Island.

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N°3 der Fakten – Road to Hana

Die Tatsache, dass es auf etwas mehr als 80 km am Meer entlang 620 Kurven gibt, macht einen schon schwindelig. Aber trotzdem solltest du diese Tour machen. Bei einer geführten Tour in deutscher Sprache kannst du die Fahrt nach Hana genießen. Auch wenn es etwas regnet, passiert nichts, da die Fahrer sich gut auskennen und wissen, wo man schöne Bilder machen kann. Außerdem werden nach dem Regen die Wasserfälle noch schöner und beeindruckender.

N°4 der Fakten – Sumo-Ringer, nicht nur aus Japan

Takamiyama Daigoro hieß früher mit Vornamen Jesse James und ist aus Maui. Am Ende seines 20-jährigen Aufenthalts in Japan wurde er sogar japanischer Staatsbürger. Er brachte zeitweise 200 kg auf die Waage und hatte eine hervorragende Karriere als Sumo-Ringer. Danach bildete er auch andere Ringer aus. Den Japanern schmeckte das gar nicht so, da die Geschichte mit dem 2. Weltkrieg noch recht frisch in Erinnerung war.

N°5 der Fakten – Der größte Baum der USA

Auf Maui, in der Stadt Lahaina, kannst du den riesigen Ficus-Baum bestaunen. Nicht zu verwechseln mit den höchsten oder den langlebigsten Bäumen der Welt in Kalifornien. Alles fing im Jahr 1873 mit einem Bäumchen an und nun bedeckt der Baum eine enorme Fläche. Die langen Äste haben Luftwurzeln gebildet und diese haben sich mit der Zeit im Boden verwurzelt und es haben sich neue Stämme gebildet. Also, wenn du mit der ganzen Riesenfamilie unterwegs sein solltest, finden alle einen Platz im Schatten.

Das waren ein paar der interessanten Fakten über Maui. Hier ist übrigens auch der Ausgangsort für die beliebten Schnorchelausflüge nach Molokini, einem kleinen Riff. Bei den geführten Touren hast du die Möglichkeit, unter Wasser liegende Lavakanäle zu entdecken und die grünen Meeresschildkröten zu sehen. Plane jetzt schon deinen nächsten Ausflug nach Maui und du weißt ja, Vorfreude ist die schönste Freude. Bist du schon so weit, dich zu entscheiden oder fehlt dir noch etwas mehr Information? Entweder du fragst die Spezialisten, die vor Ort leben und dir gern weiterhelfen, oder lies hier einfach weiter.

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