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White Plains – Super Anfänger Surf Spot an der Westküste Oahus

Ich habe für euch den besten Anfänger Surf Spot neben Waikiki auf Oahu gefunden. Der Surf Spot heißt White Plains und befindet sich an der Westküste der Insel. Es ist der Traum für jeden Beginner, da im Sekunden Takt tolle Surfwellen kommen und es fast keinen Punkt im Wasser gibt, wo man falsch liegen kann. Hier kann man quasi jede Welle erwischen. Der Nachteil ist, man braucht einen Mietwagen und man muss das Surfboard von Waikiki dorthin transportieren. Jedoch lohnt es sich, selbst am Wochenende findet man hier einen relativ leeren Strand vor, zu dem nur Einheimische kommen.

Wunderschönes Entertainment am Strand. Lauter Anfänger die versuchen zu surfen. Jede Welle ein potenzieller Erfolg.
Sonntag morgens und jede Menge Platz am Strand

Der Strand ist ein wunderschöner Sandstrand. Hier brechen die Wellen auch nochmal kurz vor dem Strand. Daher eignet sich der Strand auch für Bodyboarder. Auch sieht man viele einheimische Kids auf den Wellen surfen, die keine 20 m vom Strand entfernt sind. Jedoch sollte man bedenken, diese Kiddis sind hier aufgewachsen und können bereits gut schwimmen. Auch wissen sie was zu tun ist, falls sie von einer Welle erwischt werden. Hier sollten die Eltern abschätzen ob sie ihr Kind wirklich alleine mit dem Surfboard ins Wasser lassen. Es ist definitiv nicht ungefährlich.

Hier grillen vor allem Militärangehörige mit ihren Familien.

Hinter dem Strandabschnitt befindet sich eine Wiese. Hier grillen die Einheimischen am Wochenende mit der ganzen Familie. Hier gibt es keine vorinstallierten Grills und auch die festinstallierten Pavillons sind für Militärangehörige reserviert. Daher müsst ihr euch alles Benötigte selbst einpacken. Jedoch gibt es hier Toiletten. Diese sehen alt aus, sind aber Sauber und immer mit Toilettenpapier, Seife und Handpapier ausgestattet. Der Strand ist super gepflegt, da es sich um Militärgebiet handelt. Also benehmt euch, ihr möchtet nicht mit der Militärpolizei in Konflikt kommen. Hier sind die Strafen höher. Also bedenkt, dass der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten ist.

Wenn ihr euch links und rechts von dem Lifeguard Häuschen haltet und nicht zu weit abdriftet, sind dort relativ wenig Steine. Nichtsdestotrotz gilt, „Fallt Flach, nicht springen!“ Falls ihr eine Welle erwischt und ihr zu weit außerhalb vom Zaun seid. Surft diese Welle auf keinen Fall zu weit. Hier wird es schnell Steinig. Verlasst die Welle frühzeitig und positioniert euch wieder mittiger vom Strandabschnitt.

Hier ist ausgeschildert wo man surfen kann. Bei Unsicherheit, fragt einfach kurz den Rettungsschwimmer
Alles hinter dem Zaun ist gefährlich. Hier sind starke Strömungen und Steine nah an der Oberfläche. Haltet euch fern davon. Auf der Strandseite versucht ein kleines Mädchen nicht weiter als 5 m vom Strand entfernt eine super Welle mit ihrem Bodyboard zu erwischen.

Wer richtig gute Wellen erwischen möchte, muss sich die Gezeiten anschauen. Bei Niedrigwasser sind die Wellen am besten. Dies gilt übrigens auch für die Sichtweite unter Wasser, hier hat man viel bessere Sicht.

Ich kann es jedem empfehlen hierher zu kommen. Die Westküste wird meistens bei der Planung ausgelassen. Obwohl sie so viele wunderschöne Strände hat. Das einzige worauf hier achten solltet ist, dass ihr nicht während der Rush Hour auf den Highway auffahrt. Der Verkehr ist hier echt schlecht. Jedoch hat der Strand genug Parkplätze.

Autorin: Sabine Graf

Honolulu Museum of Art- Nicht nur bei Regen einen Besuch wert

Das Museum of Art nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte. Hier habt ihr die Möglichkeit, nicht nur die europäischen Meisterwerke wie von Picasso und vielen weiteren bekannten Künstlern zu sehen, sondern auch die Kunst aus dem pazifischen Raum. Hier wird von antiker Kunst bis zur heutigen Kunst alles ausgestellt. Für jeden Kunstgeschmack gibt es etwas zu entdecken.

Innenhof des Museums

Homor haben Sie auch

 

 

 

 

 

 

 

Ich empfehle euch zuerst die Zeitreise durch die Epochen der Kunstgeschichte zu machen. Hierfür fangt ihr am besten direkt am Ticketcounter an. Hier werdet ihr einige Künstler aus dem Kunstunterricht wiederentdecken. Ich hatte einige Erinnerungen an Kunstprojekte, die ich in der Schule machen musste, welche an den einen oder anderen ausgestellten Künstler angelehnt war.

Kunst aus Ägypten

Kunst aus dem Mittelalter

Erinnert nur mich das Stillleben an den Kunstunterricht? Wer musste von euch selbst eins malen?

Hier gibt es auch ein Ausstellungsstück von Picasso

Auch ein Roy Lichtenstein Kunstwerk ist hier.

Danach würde ich gemütlich die anderen Ausstellungen erkunden. Zu meinen Favoriten gehört die Galerie mit der heutigen hawaiianischen Kunst und die Kunst aus vorhergehenden Epochen des Inselparadieses.

Ein Kunstwerk zum Durchlaufen eines hawaiianischen Künstlers

Ein großer Ausstellungsraum mit hawaiianischen Kunstwerken aus verschiedenen Epochen

Man kann hier gut und gerne je nach Kunstinteresse den halben bis ganzen Tag verbringen. Wer Zeit hat, dem würde ich auch den kurzen Spaziergang auf die andere Straßenseite zur Honolulu School of Art empfehlen. Hier stellen Kinder verschiedener Jahrgänge ihre Kunst vor. Darunter sind echte Kunstwerke und manche sind einfach nur echt süß gemacht.

In der School of Art, werden die Stücke von den lokalen Nachwuchskünstlern ausgestellt. Ich finde es ist eine großartige Idee.

Es lohnt sich auch das Programm des Doris Duke Theaters anschauen. Hier werden interessante Filme mit verschiedenen kulturellen Hintergründen aufgeführt, vereinzelt kann man auch in den Genuss eines Konzertes kommen.

Das Museum of Art ist für jeden Kunstliebhaber ein Highlight. Für nicht ganz so Kunstbegeisterte ist wahrscheinlich der Eintritt von lediglich 10 Euro bereits zu viel. Jedoch hat das Museum mit einigen Hotels, wie z.B. das Halekulani, eine Kooperation, um als Gast freien Eintritt zu bekommen. Das Museum war auch angenehm ruhig und die Säle waren groß. Selbst bei einem schlechten Wettertag war das Museum nicht überfüllt.

Heiraten in Hawaii – Tipps um die Hochzeit noch traumhafter zu machen

Eine Hochzeit hier auf Hawaii hat das Potenzial einer Traumhochzeit, alleine durch den Fakt, dass sie in Hawaii stattfindet. Wer etwas besonders in die Zeremonie einbauen möchte, sollte sich die folgenden hawaiianischen Traditionen anschauen. Sie sind super gut einzubauen und geben der Zeremonie einen besonderen hawaiianischen Touch.

Hochzeitszeremonie im Kahala Resort

Lei

Wer in Hawaii heiratet sollte dies nicht ohne einen Blumenkranz machen. Diese Blumenkränze werden Lei genannt und sind Teil einer jeden traditionellen hawaiianischen Zeremonie, bei denen die Braut und der Bräutigam die Blumenkränze austauschen. Der Austausch findet meist am Anfang der Trauung statt mit einer Erklärung was der Austausch für einen selbst bedeutet. Somit hat er die gleiche Bedeutung wie für uns in Deutschland der Hochzeitsring. In einer ganz traditionellen Zeremonie bindet der Kahuna Pule, der Priester, die Hände des Pares mit einem Maile Lei zusammen. Dabei sind Leis ein Symbol für Liebe, Respekt und Aloha. Ein Maile Lei, besteht aus hauptsächlich grünen Maile Blättern und wird meist vom Bräutigam getragen. Die Braut trägt meistens weisen und pinken Jasmin. Die Kränze können jedoch auch mit Orchideen und Rosen ergänzt werden. Oft trägt die Braut zusätzlich ein Haarteil aus Haku Blumen und Grünzeugs. Einige Pärchen beschenken ihre Mütter mit Leis. Wer eine kleine Hochzeit feiert kann sich überlegen allen Gästen einen Kranz zu überreichen.

Musik

Hawaiianische Musik ist sehr romantisch. Daher wäre es schade, wenn man keine traditionelle Musik spielen würde. Ich finde besonders die Ukelele als regionales Instrument besonders faszinierend. Daher empfehle ich euch Musiker zu engagieren. Wer möchte kann auch Hula Tänzer engagieren, die die Songs interpretieren. Ein unausgesprochenes Gesetz bei Hochzeiten hier auf Hawaii ist jedoch das spielen des „Hawaii Wedding Song“ von Elvis Presley aus dem Film Blue Hawaii.

Hawaiianische Sprache

Auch wenn ihr das erste Mal in Hawaii seid, die hawaiianische Sprache hat ein paar sehr schön klingende romantische Wörter. Wie wäre es, wenn ihr welche in eure Einladung einbaut?

  • Feier: ho’olaule’a
  • Freund: hoa aloha
  • Kiss: honi

Hochzeitsbekleidung

Nicht 100% traditionell, aber eine sehr schöne Interpretation. Definitiv ein Tag zum Erinnern.

Bei einer traditionellen Hochzeit tragen Bräute lange, weiße Kleider, die in der hawaiianischen Brise flattern. Zudem trägt die Braut den Haku Lai auf ihrem Kopf.

Der Mann trägt traditionell auch weiß, jedoch mit einer bunten Schärpe um den Bauch und den Grünen Maile Lei um den Hals.

Essen

Hawaii hat ganz spezielles sehr gutes Essen. Dies solltet ihr definitiv nicht auslassen. Mein Favorit ist Poke, roher Fisch mit Gemüse und Seegras. Als Dessert würde ich Kulolo anbieten. Das ist Kokosnusspudding mit braunem Zucker und Taro Geschmack. Bei der Planung vergesst einfach nicht frisches Obst und Fisch einzuplanen. Vor allem Ahi (Tuna) ist hier sehr beliebt. Auch sollte man Kalua Pig nicht vergessen. Es schmeckt köstlich.

Ps. Genießt eure Hochzeitsreise im Anschluss. Nichts ist so romantisch wie hier.

Autorin: Sabine Graf

Sharks Cove – Der beste Schnorchel Spot an der Northshore

Wer bunte Fische liebt für den ist die Sharks Cove der perfekte Schnorchel Spot. Hierbei hat Sharks Cove nichts mit Haien zu tun. Das tolle daran ist, dass Sharks Cove etwas für verschiedene Schnorchel Level hat. Laut Hawaiimagazine.com ist es der beste Schnorchel Spot nach der Hanauma Bay auf Oahu.

Die Lagune bei Sharks Cove ist besonders für Anfänger geeignet
Die Bucht bei Sharks Cove ist ein Schnorchel Erlebnis für Fortgeschrittene

Die Lagune bei Sharks Cove ist wunderschön und meiner Meinung besonders für Kinder geeignet. Hier kann man als Erwachsender überall stehen, jedoch sollte man unbedingt Schuhe tragen. An den Steinen können sich Seeigel befinden, die einem den Urlaub sehr schnell vermiesen können. Auf Grund der Tiefe und der relativ kleinen Pools, braucht man hier keine Flossen.

Am Strand bei der Lagune, sieht man vor allem Familien mit Kindern.

Für gute Schwimmer liegt nebenan die Bucht von Sharks Cove. Hier ist erhöhte Vorsicht geboten. Bei starkem Wellengang ist es ratsam, ein anders Mal wieder zu kommen. Hier sind die Steine mit den Korallen und Seeigeln sehr nah an der Oberfläche. Wenn die Strömung zu stark ist besteht die Gefahr unabsichtlich dagegen gedrückt zu werden. Das ist nicht gut für die Korallen und für dich ist das auch nicht gut, da in jedem Loch im Stein ein See Igel sitzt! Wer Taucherhandschuhe hat sollte diese benutzen. Ich muss auch ein weiteres Mal wiederkommen, da ich genau diese Situation hatte. Als erfahrener Rettungsschwimmer kann ich euch einfach nicht empfehlen dort bei schlechten Konditionen zu schnorcheln. Ich war dennoch im Wasser und habe mir die Bucht von der Sharks Cove für euch angesehen. Die Fische sind wirklich wunderschön. Es gibt Fische in allen Farben und Größen. So viele verschiedene und farbenfrohe Lebewesen habe ich selten hautnah erleben können. Daher tut euch den Gefallen, kommt bei ruhigerem Seegang wieder und genießt dieses Naturschauspiel in vollen Zügen. Hier gibt es nämlich auch keine Rettungsschwimmer die auf euch aufpassen. Hier braucht ihr Flossen. Falls die Flossen nicht den gesamten Fuß schützen zieht Wasserschuhe darin an.

Die einzige „sichere“ Stelle zum Stehen befindet sich dort wo die Person im Wasser steht. Hier ist Sand und man kann diese Stelle, über eine kleine Sandpassage, gut erreichen. Von hier aus wird es bei starkem Wellengang sehr gefährlich. Bei ruhigem Seegang ist diese Stelle perfekt um die Buchterkundung zu starten.

Ich persönlich kann es gar nicht abwarten bis das Wetter wieder besser wird und ein weiteres Mal mit GoPro die Sharks Cove in Ruhe zu erkunden. Die Wahrscheinlichkeit für ruhigen Seegang ist im Sommer höher. Im Winter herrscht an der Northshore generell starker Seegang. Das tolle an der Sharks Cove ist zudem die Lage. Direkt auf der anderen Seite befinden sich eine Vielzahl von Foodtrucks und ein Supermarkt. Die Parkplätze sind limitiert, jedoch falls man einen ergattert hat, kann man hier einen wunderschönen Tag verbringen.

Autorin: Sabine Graf

Waimea Bay Beach Park – Bekannter Strand an der Northshore Oahu’s

Waimea Bay Beach Park liegt an der Northshore und ist wegen seiner hohen Wellen beliebt, die zu den höchsten der Welt zählen. Die sogenannte Big Wave Session ist in Hawaii von November bis Februar. Hierfür kommen die besten Surfer aus aller Welt nach Hawaii. Hier findet der weltberühmte Quiksilver Surf Contest, ein Surfwettbewerb in Erinnerung an Eddie Aikau, statt.

Schöner großer Sandstrand

Eddie Aikau war ein bekannter Rettungsschwimmer und Surfer. Er war 1968 der erste Rettungsschwimmer in Waimea Bay und hat über 500 Leuten das Leben gerettet. Während seiner Schicht kam nie jemand ums Leben. Als dann ein traditionelles Segelboot gebaut wurde um die 2500 Meilen (4000 km) von Hawaii nach Tahiti zu Segeln hat er sich darum beworben ein Teil der Crew zu sein. Er wurde Teil der Crew die am 16.3.1978 in See stach. Jedoch sank das Canoe ca. 19 km südlich von Molokai. Bei Eddies Versuch Hilfe zu suchen verschwand er für immer. Die restliche Crew wurde nur wenig später gerettet.

Auch heute bewachen Rettungsschwimmer den Strand

Der Big Wave Contest findet nur statt, wenn die Wellen über 30 feet (9 m) hoch sind. In den letzten 24 Jahren, hat der Wettbewerb nur 8-mal stattgefunden. Der letzte Contest hat im Februar 2016 stattgefunden, hier wurden die Wellen bis zu 15 m hoch.

Im Winter könnt ihr euch also einen schönen Platz raussuchen und den Surfern zuschauen, auch wenn gerade kein Wettbewerb ist. Bitte folgt den Warnungen der Lebensretter und überlasst die Big Waves den Profis. Im Sommer ist der Waimea Bay Beach Park gut geeignet zum Schwimmen und Schnorcheln, da das Wasser dann ruhiger ist. An einer Seite des Strandes befindet sich ein großer Felsen, von dem aus nicht nur die Kinder liebend gern ins Wasser springen.

Einige Teenager schauen einen älteren Herrn zu wie er springt. Bevor sie selbst von einem etwas höheren Punkt springen.

Ich persönlich finde den Strand nicht nur wegen der Geschichte schön. Sondern auch, wegen des schönen Sandes und der malerischen Lage. Jedoch ist das Parken sehr begrenzt dort, da es einer der beliebtesten Strände an der Northshore ist. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Waimea Tal. Hier befindet sich ein botanischer Garten und kulturelle Attraktionen. Weitere Strände findet ihr hier.

Autorin: Sabine Graf

Turtle Bay Resort- gehobenes Hotel an der Northshore

Das Turtle Bay Hotel ist das nördlichste Hotel Oahus und ein vier Sterne Resort (ab 271 $/Nacht). Dabei ist es eins von zwei Hotels an der Northshore überhaupt. Das zweite Hotel ist das Courtyard by Marriott mit drei Sternen (ab 209 $/Nacht). Das Turtle Bay Resort ist so gebaut, dass man von jedem Zimmer einen tollen Ausblick hat.

Hier hat jedes Zimmer Meerblick

Das Hotel besitzt eine schöne Poolanlage und gleich zwei Stände in unmittelbarer Nähe. Auch kann man hier alles ausleihen was man für einen Strand- oder Wassersporttag benötigt. Hier kann man nach einem kleinen Fußweg die meisten Touristenmassen hinter sich lassen. Wer auch gerne Golf spielt kann hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das Hotel hat seinen eigenen Golfplatz.

Schön großer Pool mit Meerblick
Der kleinere den zwei Stränden direkt am Resort
Kleiner Surf Shop. Hier findet man alles was das Wassersportherz höher schlagen lässt.

Neben den sportlichen Aktivitäten die man hier alles machen kann kommen auch die kulturellen Beschäftigungen nicht zu kurz. Jeden Mittwoch von 18 Uhr bis 20 Uhr wird an der Pool Bar „The Point“ ein traditioneller Messer- und Feuertanz aufgeführt. Oder man kann jeden Dienstag und Freitag um 9 Uhr kostenlos Ukulele und Hula lernen.

Auch Entspannungssuchende sind hier genau richtig. Hier kann man im Nalu Kinetic Spa entspannen während man das Meer überblickt. Wer lieber aktiv entspannt und dabei schwitzen möchte, kann dies im Fitnesscenter, ebenfalls mit Meerblick, tun.

Für das leibliche Wohl wird hier durch vier Restaurants und zwei Bars gesorgt. Hier kann man sehr schön und gut essen. Es handelt sich hier um gehobene Küche und daher auch um einen gehobenen Preis. Ein paar Autominuten vom Hotel, kann man bei Foodtrucks tagsüber für ca. 15 $/Person essen, für diejenigen die auch mal etwas abenteuerlicher Essen möchten. Auch empfiehlt sich die Abendshow inkl. Luau im Polynesian Cultural Center. Dieses befindet sich nur 10 Autominuten vom Turtle Bay Resort entfernt.

Roy’s Beach House, meine persönliche Lieblingsstrandbar an der Northshore

Ich persönlich finde das Hotel super. Die Lage ist perfekt. Im Herzen der Northshore, da kann man nichts falsch machen, wenn man sich hier für ein paar Tage einbucht. Auch ermöglicht das Hotel, einen gehobenen Aufenthalt mit einem Hauch von Luxus. Tagsüber Abenteuer und die spezielle Atmosphäre an der Northshore erleben und nachts kann man hier wunderbar schlafen und Energie für den nächsten Tag tanken.

Autorin: Sabine Graf

Camping auf Oahu in Hawaii

Wer träumt nicht davon im Paradies direkt am Strand mit Meeresrauschen aufzuwachen. Die paradiesischen Strände machen Lust zum Campen. Auch ist Camping günstiger als das Übernachten in Hotels und Hostels, aber auch rudimentärer. Hier tauscht man den Luxus von fließendem Wasser und Strom mit der Naturbelassenheit des Campens.

Es gibt Campingplätze in den sogenannten State Parks. Hier kann muss man im Vorfeld ein sogenanntes Permit beantragen. Dieser erlaubt das Campen an Wochenenden in den markierten Campingplatzen. Mehr Infos findet ihr hier. Tagsüber sehen diese Plätze traumhaft aus. Jedoch habe ich mich mit Einheimischen und Auswanderern hier unterhalten. Und von allen habe ich die Empfehlung bekommen dort nicht Campen zu gehen. Das Problem hier ist, dass diese nicht bewacht sind. So kommt es sehr häufig vor, dass in das Auto oder das Zelt eingebrochen wird. Hier lautet die eindeutige Empfehlung, campt auf einen der privaten und überwachten Campingplätze. Häufig habe ich gehört, man könnte überall campen solange man eine Angel im Wasser hat. Auch davon wurde mir ausdrücklich abgeraten.

Ich habe mir die zwei Camping Plätze angeschaut die mir immer wieder empfohlen wurden. Diese sind wirklich traumhaft und deswegen möchte ich sie euch gerne weiterempfehlen.

Camp Mokuleia

Hier kann man auf einer Wiese direkt am Strand sein Zelt aufschlagen, oder in der angebundenen Jugendherberge ein Zimmer buchen. Die Lage ist sehr einsam an der Northshore gelegen, jedoch an einem wunderschönen ruhigen Sandstrand. Optimal für Urlauber und Familien die gerne in der Natur unterwegs sind. Im Camp Mokuleia kann man für 15 $ pro Person und Nacht im eignen Zelt übernachten. Weitere Infos gibt es hier.

Zelten direkt am Strand

Malaekahena Beach Camp Ground

Ein wunderschöner Campingplatz an der Northshore mit naturbelassenem Strand unter Pinienbäumen. Im Sommer verbringen viele Einheimische ihren Sommerurlaub hier. Mit dem Fahrrad lassen sich hier die eine Vielzahl von Stränden und Aktivitäten an der Northshore erreichen. Auf dem Malaekahena Beach Camp Ground kann man für ca. 10 $ pro Person und Nacht im eignen Zelt übernachten. Weitere Infos gibt es hier.

Auch hier ist das Zelten direkt am Strand möglich

Für alle die sich spontan zelten oder das Camping Equipment nicht von Deutschland hierherschleppen möchten empfehle ich alles, was man zum Campen benötigt, im Wal Markt zu kaufen. Ich habe mich einmal für euch dort umgesehen. Ein drei Personenzelt bekommt man hier schon für ca. 30 $, ein Schlafsack für ca. 22 $, eine Isoliermatte für ca. 8 $, ein Camping Stuhl für ca. 7 $, zwei Taschenlampen für ca. 5 $, Camping Kochtöpfe für 8 $, Propan grill für ca. 11 $ und Geschirr aus Pape könnt ihr auch für ca. 5 $ im Wal Mark kaufen.

Somit muss man als dreiköpfige Familie für Zeltplatz und Campingmaterialien mindestens ca. 500 $ für einen siebentägigen Camping Urlaub auf Oahu rechnen. Hierzu kommen natürlich noch die Preise für die Nahrungsmittel, die hier teurer sind als in Deutschland. Auch empfiehlt sich an der Northshore ein Auto, dieses erzeugt weitere Kosten. Ganz zu schweigen von den Flugkosten. Einzig beim Malaekahna Beach Campground würde ich sagen, dass man kein Auto benötigt. Jedoch macht die An- und Abreise mit der Camping Ausrüstung und der langen Busfahrt wahrscheinlich nicht so viel Spaß.

Generell kann ich euch das Campen in diesen zwei Campingplätzen sehr empfehlen. Beide haben ihren eigenen Charme und das Potenzial euer Lieblingscampingplatz zu werden.

Autorin: Sabine Graf

Malaekahana Beach Camp Ground – Campen an der Northshore auf Oahu

Ein wunderschön gelegender Campingplatz an der Northshore mit naturbelassenem Strand unter Pinienbäumen. Hier kann man bevor man sich in seinen Schlafsack oder ans Lagerfeuer zurückzieht wunderbar stundenlang am Strand entlanglaufen. Im Sommer verbringen viele Einheimische ihren Sommerurlaub hier. Es ist sehr sicher. Das Eingangstor schließt zwischen 7 pm -7 am. Jedoch kommt man zu Fuß auch später auf das Grundstück.

Zeltplätze und Hütten befinden sich direkt am Strand.
Wunderschöner naturbelassener Strand

Ihr kann man entweder direkt am Strand das Zelt aufschlagen, oder eine der Hütten mieten. Wer ein Wohnmobil besitzt, kann sogar mit dem Fahrzeug anreisen. Dies ist wirklich selten hier auf Oahu, daher sind sie auch so fast gar nicht zu mieten. Der einzig mir bekannte Verleih ist dieser hier.

Wer möchte hier nicht aufwachen und direkt am Strand frühstücken?

Der Camping Platz ist sauber und besitzt einen kleinen Kiosk für das Nötigste. Jedoch würde ich mich hier nicht darauf verlassen, dass sie genau das haben was ihr braucht. Kommt am besten vorbereitet aus Honolulu. Jedoch kann man hier auch Surfbretter mieten. Die Wellen sind hier etwas kleiner und somit perfekt für Anfänger geeignet. Hier kann man auch Fahrräder mieten. Durch die Lage, kann man hier z.B. den Foodtruck von Giovanni‘s innerhalb von 5 min per Fahrrad oder das Polynesien Cultural Center innerhalb von 15 Fahrradminuten erreichen. Den Sunset Beach und die Pipeline kann man innerhalb von 40 min auf dem Fahrrad erreichen. Somit kann man sich an vollen Tagen die Parkplatzsuche sparen.

Hier kann man Surfbretter und Fahrräder mieten. Gleichzeitig ist es auch ein kleiner Kiosk.

Der Camping Platz ist hervorragend für Pärchen und Familien geeignet. Mich erinnert er an ein Abenteuer Camp. Hunde sind hier, leider wie auf den meisten privaten Campingplatzen, verboten. Der Campingplatz überzeugt mich durch seinen Charme und durch die Lage. Daher kann ich es jedem empfehlen hier ein paar Nächte zu verbringen.

Autorin: Sabine Graf

Camp Mokuleia – Campingplatz an der Northshore Oahu’s

Campen in Hawaii, direkt am Strand und nur das Rauschen des Meeres beim Einschlafen. Private Camping Plätze machen es möglich und bieten Sicherheit. Einer der zwei wunderschönen Camping Plätze auf Oahu die ich empfehlen kann ist das Camp Mokuleia. Hier kann man auf einer Wiese das Zelt aufschlagen oder in der direkt angebundenen Jugendherberge ein Zimmer buchen.

Hier kann man die Zelte direkt am Strand aufschlagen. Eine schönere Aussicht gibt es meiner Meinung nach nicht, wenn man morgens aufwacht.
Leider sind diese Plätze am Strand sehr begrenzt. Jedoch gibt es auf einer Wiese direkt neben dem Strand genug Platz.
Hier gibt es sogar einen schönen Pool.

Die Betreiber sind überaus nett. Mit dem Zelt kann man eigentlich immer anreisen, jedoch wird bevorzugt innerhalb der Öffnungszeiten vorbeizuschauen. Wer ein Zimmer in der Herberge mieten möchte, sollte dies 48 h vorher anmelden, damit das Zimmer hergerichtet werden kann und um mögliche Engpässe vorher zu sehen.

Auch die Zimmer sind unmittelbar am Strand.
Typischer Stil der hawaiianischen Herbergen. Jedoch sauber und gemütlich. Mich erinnert es an meine Schulzeit. Nur sind wir leider nach Sylt und nicht nach Hawaii gefahren.
Wer ein Zimmer mietet kann auch die funktional ausgestattete Küche nutzen.

Die Herberge könnt ihr euch wie ein Schullandheim vorstellen. Hier kommen auch Kirchen- bzw. Schulklassen für ihre Sommerprogramme her. Dennoch ist es hier ruhig. Denn das Motto lautet hier, dass man Ruhe finden, sich Erholen und Erneuerern kann. Auch ist es super gut für Familien mit Kindern geeignet. Der Strand ist klein und leer, aber durch ein Rief geschützt.

Die sanitären Anlagen sind sauber und mit warmen Wasser, für ausgiebiges Duschen, hervorragend geeignet. Wer gerne FKK schwimmen möchte, ganz in der Nähe befindet sich ein dementsprechender Strand. Nur an FKK-Stränden ist das Nacktbaden erlaubt. Oben ohne ist auf Oahu generell erlaubt, jedoch kann es sein, dass sich jemand dadurch gestört fühlt.

Die Lage ist sehr einsam gelegen. Daher sollte man sein Essen und alles, was man zum Campen braucht, bereits dabeihaben. Hier gibt es keinen Camping Laden, falls man etwas vergessen hat. Hier müsste man zur nächst größeren Stadt Waialua fahren die ca. 9 Autominuten entfernt liegt. Jedoch ist hier meine Empfehlung für Campingausrüstung zum Wal Markt in Honolulu zu gehen. Die wunderschöne Wanderung Kaena Point ist nur ca. 6 Autominuten entfernt. Zudem befindet sich ganz in der Nähe ein kleiner Flugplatz der Skydiving anbietet.

Ich persönlich empfinde den Campingplatz als ein kleines Träumchen. Hier kann man das Paradies hautnah, auch bei Nacht unter einem überwältigenden Sternenhimmel, genießen. Hier ist die Lichtverschmutzung auch sehr gering. Also macht euch auf einen wunderschönen Sternen Himmel gefasst.

Autorin: Sabine Graf

The Royal Hawaiian – Luxuriöses historisches Strandresort

Das Royal Hawaiian wurde vor 90 Jahren eröffnet und strahlt bis zum heutigen Tag diesen besonderen Luxus aus. Majestätisch liegt das pink gestrichene Hotel zentral in Waikiki. Sobald man das Royal Hawaiian betritt, bleibt die Hektik von Waikiki draußen. Im Innenhof hört man nichts außer das Gezwitscher der Vögel. Auch bleibt hier das so übliche hektische Umherlaufen der Gäste aus. Mir sind hier auch keine laut, scheinenden Kinder begegnet. Die wenigen jungen Gäste, die ich gesehen habe, waren wohl erzogen und haben ruhig gespielt.

Die Strandseite des Royal Hawaiian

Nicht nur deshalb ist der Lounge Bereich wunderschön. Hier kann man ganz gemütlich z.B. ein Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen. Der angrenzende Innenhof ist wunderschön bepflanzt. Hier wurde auf Natürlichkeit gesetzt anstatt auf künstlich angelegte Gartenmeisterwerke. Ein schlichter schöner Rasen umrandet von Bananenpflanzen und der pinken Fassade. Mehr braucht es nicht.

Ruhiger Lounge Bereich im Innenhof

Natürlich schöner Innenhof

Aber auch die Gebäude im inneren strahlen puren Luxus aus. Hier gibt es hohe Decken, hochwertige Einrichtungsgegenstände und passende Dekorationen. Kunstwerke wurden wunderschön eingebunden und auch eine kleine Ausstellung mit tollen Werbeplakaten aus den 1940 Jahren sind zu bewundern. Hier kann man erkennen wie exklusiv Hawaii noch in den 40er Jahren war. Hier konnten wirklich nur die Reichen und Berühmten ihre Zeit verbringen.

Wunderschöner Innenbereich edel, luxuriös und elegant

Kunst mit Geschichte

Werbe Plakate aus einer anderen Zeit

Wer mehr über die Geschichte des Royal Hawaiian erfahren möchte kann an einer History Tour, jeweils dienstags und donnerstags von 1 Uhr bis 2 Uhr, teilnehmen. Dies ist jedoch nur eine der vielen Aktivitäten die das Royal Hawaiian seinen Gästen und auch Besuchern anbietet. Hier kann man unter anderem auch das traditionelle Hawaiian Quilten und das Flechten von Lauhala Armbändern erlernen.

Das Hotel besitzt zwei Pools. Davon einen kleinen schönen und ruhigen Pool mit Meerblick und Strandzugang. Des Weiteren gibt es auch Strandschirme mit Strandliegen am direkt angrenzenden Strand die speziell für ihre Gäste reserviert sind. Auch kann man im Azure Restaurant, einem weltklassigen Seafood Restaurant, welches nahe am Wasser gelegen ist, essen. Für einen Erfrischungscocktail bietet sich die Mai Tai Bar, ebenfalls unmittelbar in Strandnähe, an.

Kleiner, jedoch schöner Pool unmittelbar am Strand

Hotelliegen (links), Strandbar (rechts)

Meiner Meinung bietet sich das Royal Hawaiian für jeden an, der einen exklusiven und luxuriösen Urlaub verbringen möchte. Ich persönlich würde darauf achten, dass ich entweder ein Zimmer mit Ocean Front oder mit Blick auf den wunderschönen Innenhof erhalte. Hier ist es besonders ruhig und man hört keinen Straßenlärm von der hektischen Welt, außerhalb des Hotels. Die Zimmerpreise beginnen mit circa 320 $ pro Übernachtung. Das ist der Preis den man für eine so hervorragende und zentrale Lage mit entsprechendem Luxus zahlen muss und es auch freiwillig tut. Eltern können ihre Kinder in geschulte, teils pädagogische Hände für 150 $ von 9 Uhr bis 16 Uhr geben. Der rosafarbene Palast ist nicht nur durch seine unverkennbare Farbe ein Highlight unter den Hotels, sondern trägt auch seinen Namen zu recht mit voller Stolz.

Autorin: Sabine Graf