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Um es schnell zu beantworten, du kannst beruhigt auf die Insel im Pazifik reisen und deinen Traumurlaub genießen! Hawaii liegt zwar mitten im Meer, die Wirbelstürme oder Hurrikane kommen vor, sind aber nicht besonders zerstörerisch. Offiziell gibt es eine Hurrikan-Saison von Anfang Juni bis Ende November. Der August ist statistisch der Monat mit den höchsten „Risiken“, einen Sturm mitzuerleben. Daher sind die Urlaubsreisen jetzt zum Jahresende bzw. zum Saisonanfang 2026 als entspannt zu betrachten. An der Nordküste von Oahu gibt es im Winter tolle Wellen für die ganzen Freunde des Surfens, was aber nichts mit einem Wirbelsturm oder Hurrikan zu tun hat. In dieser Zeitspanne finden die berühmtem Surf-Wettbewerbe statt, die du gerne besuchen kannst.
Hole dir einfach bei Daniel ein paar nützliche Tipps und buche eine Tour in deutscher Sprache zu den Plätzen am North Shore. Nimm dabei die Ananas-Farm von Dole noch mit und probiere die Spezialitäten an den Food-Trucks.
Auf was du achten solltest
Eine praktische Erfindung des 21. Jahrhunderts sind die Apps. Deshalb suchst du dir am besten vorher eine Wetterapp, die dich auf dem Laufenden hält. Probiere die HNN-Wetter-App aus (Hawaii News Now). Neben den Wettervorhersagen, die man kennt, gibt es Radarbilder und Landkarten, die den Verlauf der Stürme zeigen. Die Erfahrung zeigt, dass es bei der Bildung, Stärke und der Bewegung der Stürme immer wieder zu Änderungen kommt. Deshalb sind diese direkten und aktualisierten Informationen sehr nützlich und du kannst deinen Reiseverlauf leicht anpassen. Für den Fall der Fälle ist es ratsam, ein paar Liter Wasser im Zimmer und vielleicht eine Powerbank geladen zu haben. Snacks, eventuell nötige Medikamente und Bargeld sind kein Fehler, falls die Versorgung kurzzeitig zusammenbricht. In den Hotels solltest du großen Fensterscheiben fernbleiben, denn man weiß ja nie, was die aushalten oder was so rumfliegt.
REGEN, REGEN, REGEN, was jetzt?
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Das hübsche Grün der Hügel und die spektakulären Pflanzen und Bäume wären nicht möglich, wenn es nicht regelmäßig regnen würde. Die Realität eines Aufenthalts auf einer der Inseln des Bundessstaats Hawaii besteht darin, dass es zu Regen kommen kann und meistens wird. Was nun? Lies dir die hier verlinkten Artikel durch und plane für diese Fälle Alternativen ein. Hotels bieten manchmal Kurse an und du lernst zum Beispiel eine Blumenkette (Lei) zu flechten oder du belegst einen Kochkurs. Es wäre auch ein guter Moment, den Fitnessbereich im Hotel auszuprobieren oder sich im Spa verwöhnen zu lassen. Ein Besuch im Bishop Museum, Honolulu Museum of Art oder Iolani Palace wären noch andere Ideen. Im Royal Hawaiian Center oder in der Ladengalerie International Market Place lässt es sich herrlich essen und einkaufen.
Falls du noch weitere Ideen zur Urlaubsplanung brauchst, wende dich an Daniel und sein Team und lasse dir Vorschläge für den Urlaub machen. Egal für welche Insel du dich entscheidest, Oahu, Maui, Big Island, Kauai, Molokai oder Lanai, es gibt immer etwas Neues zu entdecken oder zu erleben. ALOHA und bis bald auf deiner Lieblingsinsel, aber hoffentlich ohne Wirbelstürme oder Hurrikan.


