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Je nach Bedarf und persönlichen Vorlieben kann ein Mietwagen in Hawaii nützlich sein. Er bringt dich zu den Zielen, Stränden und Sehenswürdigkeiten deiner Wahl im Zeitrahmen, der dir am praktischsten ist. In anderen hier verlinkten Artikeln werden die Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel beschrieben, wie das gut ausgebaute Busnetz auf Oahu und die neu im Betrieb befindliche Stadtbahn, mit dem schillernden Namen „SKYLINE„. Normalerweise sind die großen Vermieter wie SIXT, HERTZ, ALAMO und andere Anbieter, die bei der Google-Suche auftauchen, direkt an den Flughäfen präsent. Dort wird das Fahrzeug deiner Wahl übergeben und los geht das Abenteuer im lebhaften Verkehrsaufkommen rund um Honolulu.
Allerdings solltest du auch an die Kosten des Parkens vor Ort denken. Du siehst, dass es eine Fülle an Transportmöglichkeiten gibt. Auch deine Auswahl der Urlaubsinsel hat einen Einfluss auf die Entscheidung Mietwagen, ja oder nein. Gibt es aber andere Alternativen bei lokalen Anbietern von Mietwagen in Hawaii? Darüber berichtet dieser Artikel. Also, aufgepasst und mal sehen, ob dich diese Idee überzeugt.
Mietwagen in Hawaii – Ist das nötig?
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Die Zeiten der knappen Angebote an Mietwagen und die teilweise überhöhten Preise nach der Covid-Zeit sind vorbei. Schnäppchen von 40 bis 50 Dollar pro Tag für ein kleines Auto sind schon möglich. Allerdings spielt die Saison eine Rolle bei den Preisen. Im September und Oktober bzw. April-Mai sind die tiefsten Preise zu erwarten. Natürlich sind in den Sommerferien und zwischen den Jahren die Preise ganz oben, wegen des Gesetzes der Angebote und der Nachfrage. Eine längere Miete lohnt sich meistens. Auf Maui ist die beste Entscheidung tatsächlich, einen Mietwagen zu nehmen. Dort sind die Preise für ein Taxi oder einen Fahrservice wie Uber sehr hoch. Das öffentliche Verkehrsnetz ist für Touristen nicht sehr praktisch. Vor allem gibt es sehr abgelegene Ecken, mit wunderschönen Touristenattraktionen, die sonst nur schwer zu erreichen sind.
Alternativen
Als Alternative zu den oben genannten „Topp-Anbietern“ gibt es auch lokale Firmen, die attraktive Fahrzeuge haben. Kihei Rent a Car ist eine der Firmen. Schaue dir unverbindlich die Seite an. Sie haben kein Büro am Flughafen, bieten aber einen Shuttle-Service zu ihrem Gelände an, wo der Wagen übernommen wird. In diesem Stil gibt es auch andere Anbieter. Was sich auch lohnt, ist der Preisvergleich auf Plattformen. Auch vom Recht des Rücktritts (heutzutage meist kostenlos) des Mietvertrags solltest du Gebrauch machen, wenn sich tatsächlich ein besseres Angebot zeigt. Du siehst also, dass das Thema Mietwagen in Hawaii, besonders auf Maui, sehr wichtig ist und ein paar Dollar gespart werden können.
EXTRATIPP: Zum Volltanken nach der Miete oder auch bei Bedarf lohnt es sich, die Tankstellen der Supermärkte Costco und Safeway Express zu suchen. Bei der Sicherheit des Gepäcks sollte darauf geachtet werden, dass nichts sichtbar im Innenraum des Fahrzeugs liegt. Ja, denn sonst kann das die kriminellen Gedanken fördern. Und last but not least: Immer rechtzeitig zum Flughafen zurückfahren und auch unvorhersehbare Ereignisse „einplanen“ und so den Urlaub langsam und stressfrei ausklingen lassen.
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Nach dieser Information bist du sicher bereit zu Luftsprüngen am Strand von Hawaii. Mietwagen hin oder her, wem das alles zu viel ist, hat natürlich die Chance, mit Daniel und seinem Team an den sehr beliebten Touren über die Inseln teilzunehmen. Die Guides haben viel Ahnung und fahren dich zu den wichtigsten Plätzen, sei es auf Oahu oder Maui, und erzählen dir viel zu Geschichte und Kultur. ALOHA und bis bald in Hawaii!